Nachdenklich

Nachdenkliches 

Eine kleine Lebensweisheit!
Über das Leben oder Nichtleben bestimmen nicht wir, sondern eine höhere Macht.

Doch können wir vieles dazu beitragen, dass aus Leben kein Nichtleben wird, indem wir gewisse Regeln beachten und Menschlichkeit, Nächstenliebe und Bescheidenheit nicht außer Acht lassen!

(Iwan K)

Besinnliches

Erst durch „Krankheit“ lernt man „Erkennen“ wie unwichtig doch Materielle Dinge eigentlich sind.

Denn in Gesundheit war man doch auch niemals nicht zufrieden.

Man will immer mehr ..., immer schneller ..., immer besseres ... als der Nachbar / als der ...

Und vor lauter „SUCHEN“ bleibt einem doch noch nicht einmal die Zeit „Zu FINDEN“.

Jegliche Krankheiten, ganz egal wie groß oder klein und unwichtig sie uns auch erscheinen mögen, oder wie einschneidend sie auch sind, bringen / geben uns doch erst einmal ein:

Auf einmal kann / muss man alles überdenken. Auf einmal findet man die Zeit dazu.

Spätestens, wenn man Gehbehindert wurde, oder gar Bettlägerig geworden ist, oder auch nur aus der Bahn geworfen wurde. Das kann evtl. durch eine Scheidung, Trennung, Unfall, gar durch einen Todesfall, ... oder was auch immer, passieren.

Und plötzlich können wir wieder:

„Die Stille“ hören,

„Das Dunkel“ sehen,

„Das Einfache“ fühlen,

„Die Süße“ schmecken und

„Die Natur“ auf einmal wieder riechen.

Wir erfreuen uns über:

das Gezwitscher der Vögel,

die atemberaubende Schönheit des Sternenhimmels,

die Sonnenstrahlen - wie sie die Seele erwärmen,

kleine Gefälligkeiten, welche man bekommt oder geben darf, und das allerbeste Feeling gibt einem „das Riechen“ eines Baumes, oder noch besser gleich ein ganzer Mischwald.


Und wie schon gesagt:

Erst „ein STOPP“ bringt uns wieder zurück auf das Eigentliche / das Wesentliche, auf den ursprünglichen Punkt – und schon läuft alles wieder Rund.

Autor M.S.

  Nach oben